Historie
Vom Videokonferenzstudio zum modernen kommunalen Dienstleister
Teletec wurde 1991 gegründet um die Bereiche der Telekommunikation und der Informationstechnologie in stärkerem Maße zusammenzuführen. Hauptgeschäftsziel der Firma bei der Gründung war der Aufbau und Betrieb eines Videokonferenzstudios. Diese Geschäftsidee war damals visionär, jedoch hatte sich der Markt auf solche kostensparenden Kooperationsformen noch nicht ausgerichtet. Demzufolge konnte das ursprünglich vorgesehene Geschäftsmodell nicht im geplanten Maße umgesetzt werden.
In der Folge ergab sich eine Zusammenarbeit mit der Stadt Saarbrücken durch den Erwerb von Vertriebsrechten für kommunale Software-Produkte, durch die Projektleitung beim Aufbau und der Arrondierung des städtischen Glasfasernetzes und bei der erfolgreichen Koordination von insgesamt zwölf EU-Projekten.
Maßgebend waren die enge Zusammenarbeit mit dem Eigenbetrieb IKS und die damit verbundenen wirtschaftlichen Erfolge für beide Seiten. Letztlich wurde diese Kooperation auch mit der Verbindung der Geschäftsräume unterstrichen; die teletec ist heute Mieterin im Gebäude von IKS. In Anbetracht der engen Kooperation wurde zudem die Gesellschafterstruktur der Firma Schritt für Schritt geändert, sodass sie heute praktisch eine hundertprozentige Tochter der Stadt Saarbrücken ist.
Die ursprüngliche Geschäftsidee, Integration von Telekommunikation und IT-Technologie, ist heute kein strategisches Geschäftsfeld mehr. Videokonferenzen gehören heute zum Alltagsgeschäft, integriert in die normale Netzwerkumgebung, die zunehmend das Arbeiten mit PC und Telefon auf der gleichen Oberfläche erlaubt.
Die Zukunftsperspektiven der Firma liegen heute im kommunalen Umfeld und in der engen Kooperation mit dem Eigenbetrieb IKS. Als „IKS Kommunal GmbH“ macht die Firma auch nach außen diese Positionierung deutlich.
Adresse
Nell-Breuning-Allee 1
66115 Saarbrücken
Tel.: +49 (0) 681 37919-0
Fax: +49 (0) 681 37919-18
E-Mail:
http://www.iks-kommunal.de

